Wichtige Zukunftsthemen an den Wirtschaftsbrunches

24.05.2018 16:00:00 | Volkswirtschaft Berner Oberland
Die Wirtschaftsbrunches Frühjahr der Volkswirtschaft Berner Oberland beleuchteten zwei aktuelle Themen: Elektromobilität und die medizinische Grundversorgung in der Region. Über 200 Personen nahmen an der beliebten Anlassreihe in Saanenmöser, Interlaken und Thun teil.




















«Das Auto wird auch weiterhin wichtigstes Verkehrsmittel bleiben», so Krispin Romang, stellvertretender Geschäfsführer des Verbandes Swiss eMobility. In seinem Referat anlässlich der 21. Serie Wirtschaftsbrunches der Volkswirtschaft Berner Oberland beleuchtete Romang die wichtigsten Entwickungen in Sachen Elektromobilität und wagte dabei auch einen Blick in die Zukunft. Auch wenn das Auto das wichtigste Verkehrsmittel bleibt, kommen doch einige Veränderungen auf uns zu. Bis 2020 sollen 10% aller Neuwagen elektrisch betrieben werden, das jedenfalls hat sich die Automobilbranche zum Ziel gesetzt. Doch nicht nur in Sachen Antrieb und vermehrter Nutzung von Elektromobilen, sondern auch in der Art und Weise, wie wir Menschen generell Fahrzeuge nutzen, werden neue Wege eingeschlagen. Zunehmend an Wichtigkeit gewinnen Dienstleistungen aus dem Bereich «Mobility as a Service», sprich Car-Sharing oder Anbieter von Mobilitätslösungen wie Uber. 

Ideen und Projektvorschläge einbringen

Im zweiten Teil der der Wirtschaftsbruches, die in Saanenmöser, Interlaken und Thun stattfanden, informierte Susanne Huber, Geschäftsführerin Volkswirtschaft Berner Oberland, über das Projekt medizinische Grundversorgung Berner Oberland. In zahlreichen Gesprächen mit Gemeindevertretern, Medizinern und Unternehmern aus den vier Verwaltungskreisen, sammelt die Volkswirtschaft Berner Oberland  momentan Ideen, Wünsche und Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen. Das Ziel ist es, so schnell wie möglich konkrete Projekte, abgestützt auf die Bedürfnisse der einzelnen Regionen, zu lancieren, um damit den wichtigen Grundstein für eine zuverlässige und lückenlose medizinische Grundversorgung im Wirtschafts- und Lebensraum Berner Oberland sicherzustellen. Susanne Huber rief die Anwesenden dazu auf, das Gespräch mit der Volkswirtschaft Berner Oberland zu suchen sowie vorhandene Ideen und Projektvorschläge einzureichen. 

Berichterstattung Wirtschaftsbrunches Frühjahr in der Jungfrau Zeitung (ext. Link)

Krispin Romang, stv. Geschäftsführer Swiss eMobility, und Jürg Grossen (rechts), Präsident Volkswirtschaft Berner Oberland.








Krispin Romang, stv. Geschäftsführer Swiss eMobility, und Jürg Grossen (rechts), Präsident Volkswirtschaft Berner Oberland.
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