Oberländerrat Novembersession

22.11.2019 15:19:22 | Volkswirtschaft Berner Oberland
Der Oberländerrat hat die Geschäfte der November-Session vorbereitet.
Diskutiert wurden die verschiedenen Motionen. Besonders eingegangen wurde auf die Strategie Digitale Verwaltung des Kantons Bern, welche die Chance einer möglichen An-siedlung einer Verwaltungseinheit im Berner Oberland beinhalten soll, sowie die beiden Kreditgeschäfte zum Gymnasium Thun und zum Hochwasserschutz Lamm- und Schwanderbach.

Strategie Digitale Verwaltung des Kantons Bern

Die anwesenden Berner Oberländer Grossrätinnen und Grossräte haben den Bericht zur Kennt-nis genommen. Aus ihrer Sicht wird im Bericht die Chance, im Rahmen der Digitalisierung auch Arbeitsplätze ausserhalb der Kantonshauptstadt anzusiedeln, zu wenig berücksichtigt. Diese Stossrichtung soll in einer gemeinsamen Planungserklärung eingegeben werden.

Kreditgeschäfte Lamm- und Schwanderbach und Gymnasium Thun

Die Oberländer Grossrätinnen und Grossräte haben die beiden Kreditgeschäfte kurz diskutiert. Beide Vorhaben sind wichtig und werden durch die anwesenden Grossrätinnen und Grossräte einstimmig unterstützt.

Anpassung Notariatsgesetz

Neben der Behandlung der anstehenden Motionen wurden die Anwesenden durch Adrian Straubhaar und Guido Schommer vom Bernischen Notariatsverband über die Auswirkungen der Anpassung des Notariatsgesetztes informiert.



Der Oberländerrat setzt sich aus allen Grossrätinnen und Grossräten des Berner Oberlandes zusammen. Diese parteiübergreifende Verbindung steht unter dem Patronat der Volkswirtschaft Berner Oberland und hat zum Zweck, die gemeinsamen Interessen des Berner Oberlandes zu vertreten. Der Oberländerrat trifft sich jeweils im Vorfeld der Session des Grossen Rates, die anwesenden Mitglieder befinden über Stellungnahmen, welche das Berner Oberland betreffen. Die Führung des Oberländerrats obliegt Grossrat Marc Jost, (EVP).
 
 
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